Hotel Astur Plaza, en Astorga (León)
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Ein Spaziergang durch Astorga


In Astorga kreuzen sich zwei Wege: der Jakobsweg und die Via de la Plata (Silberroute). Auch wichtige Straßen bzw. Autobahnkreuze, die National 120 und die National IV außerdem die Autobahn Madrid-Coruña. Astorga lernen sie am besten durch einen Spaziergang durch ihre engen Straßen kennen. Eine mischung aus Römerzeit und Mittelalter.

Die Asturica Augusta von den Römern war eine Stadt ungeben von einer Mauer, die in verschiedenen Zeiten an-und ungebaut wurde. Auch heute noch steht ein Teil dieser alter original Mauer,wie auch einige Zugänge: die Sonnentür und das s.g. Pförtchen durch die, die Pilger in die Stadt reinkamen, die Königstür, die Römische und die Eiserne und die Bischofstür, durch die, die Pilger die Stadt verließen um ihren Weg fortzusetzten.

Die Tour kann sehr gut an der Römer oder Eisentür beginnen, wo sich ein Wasserauffang befindet, deren Ursprung bei den Römern liegt. Im Mitteralter wurde er auch zum aufsammeln und verteilung des Wassers un der Stadt benutzt. Hinter den Mauer liegt die Kathedrale (XV-XVIII j.h.) die aufgebaut wurde über einer romanischen, besonders hervorhebt sich die barocke Fassade. Der große Altaraufsatz ist ein Werk von Gaspar Becerra; das Chorgestühl ist von XVI j.h. Das Museum der Kathedrale beherbergt über 500 stücke einige von großen Wert, wie das Kästchen vom heiligen Genadio (X j.h.). Ganz in der Nähe der Kathedrale befindet sich die Kirche der heiligen Marta, der Patronin der Stadt, und episkopal Palast, ein Werk von Gaudi und heute das Museum der Wege.

Auf den Weg zum Rathaus kommen wir am Schokoladenmuseum vorbei, das beherbergt in lebendiger Erinnerung den maximalen höhepunkt der Schokoladen Industrie der Stadt (XVIII und XIX j.h.).

Nachdem wir den Platz von Santocildes überqueren kommen wir an der Plaza Mayor an, treu nach den typischen anglegten Rathaus plätzen spaniens (Rathaus aus den XVIII j.h.). Ein Werk von Manuel Lastra. Auffällig ist das Paar von den Maragatos Juan Zancuda und Colasa, das am Rathaus die Stunden seit 1748 per Glockenshlag anwürten.

In der Nähe vom Ralhaus befindet sich das romanische Museum, die Ergastula und das bekannte Mosaik von dem Bär und den Vögeln.

Nach einer Pause in den Park der Synagoge, benannt nach der früheren judischen Synagoge der Stadt. Anschließent kann man einen Sparziergang um die Stadtmauern machen, von den man einen ausgezeichneten Blick auf den Teleno (Berg) werfer kann. Weiter gehts zum Priester Seminar eingeweiht 1799, der in seinen inneren eine kapelle im neuclasischen stil berherbergt (XIX j.h.).

Durch Astorga zu bummeln kann sehr aufregend sein, an jeder beliebigen Straßenecke kann man mit einer angenehmen überraschung rechnen: die kirche von San Bartolomé, die von San Andrés, der Wallfahrtsort von Fátima, das Kloster von San Francisco, die Kapelle von San Esteban, das Haus von dem Panero.

Die Romanische Route

Ein Besuch durch die Stadt mit einen Führer des Turismusinformation (Telefon 0034987618222) ist immer wieder ein Erlebnis man fängt am romanischen Tor an, nacheinander sieht man, die großen und kleinen Thermen, die Ergastula, das Forum, einen Teil der antikes Kloaken, der doppelte Festungsgraben ein System zur verteidigung, einen Teil der ersten Stadtmauer un eine domus Eigentum der betuchten Familien.

Gastronomie

In unserer Bierstube Los Hornos können sie einige Delikatessen unserer traditionalen küche kosten: die Cecina (Rauchfleisch), die Tapas de Pulpo y Mollejas (Happen), Picadillo de Matanza (Schlachplatte), Wurstplatte, Blutwurst. Allen voran ist der Cocido Maragato (Kichererbseinentopf) mit neun verschiedenen Fleischarten, Kichererben, Gemüse und die Suppe. Die, die Maragatos (Einheimische) verkehrt rum essen, zuerst das Fleisch dann die Kichererbsen mit den Gemüse und zum Schulß die Suppe. Zum Nachtisch gibt es die berühmten mantecadas (Gebäck), Blatterteig, Schokolade, natillas maragatas (ähnlich wie Pudding).

Feste

Schon in der Fastenzeit genießt Astorga seinen Fasching, der Samstag de Piñata (Maskenball). Danach wöhrend der Osterwoche, deklariert als eines der Höhepunkte des nationalen Turismus, sieben verschiedene Brudeschaften gehen zur Prozession durch die Straßen von Karfreitag bis Ostersonntag.

Ende August wird in Astorga die Fiesta Mayor zur Ehren der Patronin der Stadt, der hl. Marta geleiert. Ein Höhepunkt dieses Festes ist der romanische Circus der Asturica Augusta: wo weder der Cesar noch die Gladiatoren, Katapulte fehlen dürfen. Die lange Nacht beendet die Fiesta Mayor.

Die Zuiza ist eine typische religiöse Prozession, die den Sieg über Clavijo feiertwodurch das Königreich sich von der Opferung der 100 Jungfrauen befreite. Alle drei fahre wird die Expo-Astorga gefeiert, ein schaulenster üben den einheimischen Handel.


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